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„Neues“ von WG Dr. Magin aus der Stadtratssitzung
vom 26.08.2010
Infolge mangelnder Ermittlungsergebnisse nähert sich
Dr. Magin sowie seine WG dem Ende einer Sackgasse. Dies macht sich vor allem
aufgrund seiner verbalen Entgleisungen, dem Umgang mit den Stadtratskollegen
und Verwaltungsspitze sowie der Nichtbeachtung demokratischer Spielregeln
bemerkbar.
Bisher war nun mal so üblich, dass bei einer unterlegenen Partei kein
Minderheitheitenschutz greift. Unterlegene Parteien sind keine aussterbenden
Spezies; es wird sie in einer Demokratie immer geben. Aber einem drohenden
Prozess beim Verwaltungsgericht kann gelassen entgegen gesehen werden.
In der „seltenen Einigkeit von Links und Rechts“ siegte wohl eine Koalition
der Vernunft. Sein WG-Kollege und Vorsitzende des
Rechnungsprüfungsausschusses Roman Margeth hätte hier mittels einer
Stellungnahme Licht in das Dunkel bringen können, wenn er gewollt oder
gedurft hätte. Aufklärende Worte wären seitens von Herr Margeth erforderlich
gewesen. Immerhin sind die Arbeiten des Rechnungsprüfungsausschusses noch
nicht abgeschlossen.
Des weiteren gipfelten die Äußerungen von Dr. Magin in der angeblichen
Befangenheit anwesender Ratsmitglieder, deren überwiegende Anzahl dem
Stadtrat angehören würden. Nach Ansicht von Dr. Magin seien dies an diesem
Abend zwei Stadträte von 28 gewesen. Eine seltsame Mathematik, die Dr. Magin
beherrscht. Da nützen auch keine fingierten Leserbriefe, um diese WG zu
durchschauen.
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